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Hier finden Sie Berichte von vergangenen Veranstaltungen.

Auf Einladung des Gesprächskreises Ethik in Wirtschaft und Gesellschaft, an dem neben den Rottenburger Kirchengemeinden die keb und die Ackermann-Gemeinde teilnehmen, hielt der frühere Leiter des Nell-Breuning-Instituts für Katholische Soziallehre Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach SJ am Montag, 13. Mai 2019 im Domgemeindehaus in Rottenburg einen Vortrag zum Thema „Was muss getan werden für ein soziales Europa?“ Die wichtigsten Thesen des Referenten können Sie hier nachlesen.

 

Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach

die Thesen: hier

 

Bad Niedernau Die Seminarreihe „Kriegsenkel im Schatten der Geschichte“ im Europäischen Kulturforum fand einen weiteren Höhepunkt mit der Referentin und Bestsellerautorin Hilke Lorenz. Mit einfühlsamen Worten zeichnet sie in ihren Büchern helle Bilder einer zweiten Heimat, in deren Wurzeln noch die Schatten der Erinnerung Heimatvertriebener an die verlorene Heimat stecken. Die meisten Seminarteilnehmer tragen, wie Frau Lorenz selbst, diesen „Rucksack fürs Leben“ mit sich herum, als direkte oder angeheiratete Nachkommen.

 ein Bericht: hier

 

Am 8. April 2019 kamen die rumänischen Schüler mit ihrer Deutschlehrerin Frau Raab und den zwei Bussfahrern aus der Stadt Sanktanna in Bad Nidernau an. Nach der Ankunft bezogen unsere Gäste ihre Zimmer.

 ein Bericht: hier

 Was Frau Raab (die Lehrerin) hat über ihren Aufenthalt in Bad Niedernau aufgeschrieben. siehe hier

Ausgleich als Basis für Verständigung und Versöhnung, für friedliche Koexistenz
 
 
Wie man mit Konfliktsituationen und konfliktiven Themen in der Geschichtsschreibung und in der Erinnerungskultur umgehen kann und sollte, um zu einem fruchtbaren und gelingenden Miteinander in der Nachbarschaft zu kommen, war die Leitfrage eines Symposiums am 7. April 2019 in Bad Niedernau, ausgerichtet von der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Vertriebenenorganisationen (AKVO) in Stuttgart.

 ein Bericht: hier

 

Mit hart gesottenen Eiern bauen
 
Zur Tagung Bischof-Neumann-Kreis hatte am 30. März 2019 die Ackermann-Gemeinde wieder nach Schwäbisch Gmünd geladen. Drei Angebote mit „Geschichten aus alten und jüngeren Zeiten“ auf dem Tagungsprogramm waren attraktiv genug, um den Saal im Seniorenzentrum St. Anna zu füllen. Tagungsleiter Prof. Dr. Rainer Bendel begrüßte die Gäste, führte in die Thematik ein und moderierte.

 ein Bericht: hier

 

In welchem Klima gedeiht Versöhnung?
 
Burundi, eines der ärmsten Länder der Welt, bildet auch im Index der menschlichen Entwicklung ein Schlusslicht. Das ostafrikanische Land ist von verschiedenen Zyklen der Gewalteskalation und einem langjährigen Bürgerkrieg geprägt. Versuche, die unheilvolle Vergangenheit mit Hilfe verschiedener Friedens- und Versöhnungsansätze aufzuarbeiten, werden durch die repressive Regierung von Präsident Pierre Nkurunziza erschwert.

 ein Bericht: hier

 

Am 26. 1. 2019 hat der Diözesentag der Ackermann-Gemeinde im Gemeindezentrum St. Franziskus in Ulm-Wiblingen stattgefunden. Insgesamt 25 Mitglieder und Freunde der Ackermann Gemeinde sind hier zusammengekommen.

 

ein Bericht: hier

 

ein Artikel aus der Zeitung "Südwest Presse Ulm": hier

Eichstätter Erklärung

Hier finden Sie den längeren Bericht.

 

Bei der diesjährigen Schönenbergwallfahrt hielt Bundestagspräsident Dr. Wolfgang Schäuble eine Rede zum Thema "Vertriebene als Brückenbauer in Europa".

Das Manuskript der Rede finden Sie hier.

 

In einem Podiumsgespräch im Prediger-Refektorium mit dem früheren Erzbischof Robert Zollitsch und der Germanistin Katerina Kovackova wurde für Wandel und Versöhnung plädiert.

Einen Bericht über die Veranstaltung aus der Rems-Zeitung vom 18.11.2016 finden Sie hier.

 

Sie fand unter dem Motto "Begegnung mit Ostmittel- und Südsteuropa" statt.

Hauptzelebrant war Miloslav Kardinal Vlk aus Prag/Praha.

Mit Guido Wolf MdL gab es eine Glaubenskundgebung zum Thema »Heimat in der Fremde?« – Integration als gesellschaftliche Herausforderung.

Ein Gespräch mit Miloslav Kardinal Vlk und Dr. Katerina Kovačková (Pilsen/Plzen) befaßte sich mit dem Interesse an der »Verlorenen Geschichte?« sowie dem Interesse junger Tschechinnen und Tschechen an deutscher Kultur in Böhmen.
Offenes Singen in der Wallfahrtskirche auf dem Schönenberg sowie eine Marienandacht mit Dekan Matthias Koschar, Bischöflicher Beauftragter für Heimatvertriebene und Aussiedler, beschlossen die Wallfahrt.

Die musikalische Seite wurde von "Cantate Brno", dem Chor des Cyrill-Method-Gymnasiums und der pädagogischen Fachschule aus Brünn/Brno unter der Leitung von Vojtĕch Veselý und Stĕpán Policer bestritten.

Einen Bericht über die Wallfahrt finden Sie hier.

Und hier einige Bilder (Zum Vergrößern bitte anklicken!):

Milos Kardinal Vlk Kardinal Vlk in gutgelaunter Gemeinschaft
Kardinal Vlk, Prof. Dr. Rainer Bendel und Dr. Katerina Kovačková im Gespräch Dr. Katerina Kovačková
Der Brünner Chor 'Cantate Brno' Der Geiger des Chors beim Auftritt im Freien

 

 

In dieser Schreibwerkstatt ging es darum, die eigene Lebensgeschichte in den Blick zu nehmen. Beim autobiographischen Schreiben setzt man sich mit folgenden Fragen auseinander: Wie kann ich meine Erinnerungen lebendig machen? Welche Auswahl aus meinen Erlebnissen soll ich treffen? Wie gehe ich mit belastenden Erfahrungen um? Welche Struktur kann ich meiner Lebensgeschichte geben? Wie kann ich sie ausarbeiten? Und – wie fange ich überhaupt an?

Die Schreibwerkstatt war für alle Interessierten offen, die sich mit ihrer Lebensgeschichte befassen wollten. Sie richtete sich besonders an Menschen mit Migrationshintergrund.

Die Referentin war Margarete Knödler-Pasch, Philosophin, Literaturwissenschaftlerin und Systemische Therapeutin.

Die drei Treffen des Kurses fanden am 26. Februar, 11. März und 1. April 2016, jeweils von 16.00 bis 18.30 Uhr im evangelischen Gemeindehaus in 72072 Tübingen-Weilheim, Paul-Schneider-Str.4 statt.

Einen Bericht über das Schreibwerkstatt-Projekt aus dem Schwäbischen Tagblatt in Tübingen finden Sie hier.

 

Diese Tagung fand im Europäischen Kulturforum in Bad Niedernau bei Rottenburg am Neckar statt.

Das Programm können Sie sich hier herunterladen.

Einen Tagungsbericht finden Sie hier.

 

Einen Bericht über dieses Treffen aus der Jahreschronik 2015 der Ackermann-Gemeinde finden Sie hier.

 

Einen Bericht über die Tagung finden Sie hier.

 

Hauptzelebrant war Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch.

Seine Predigt können Sie hier herunterladen.

 

Redner bei der Glaubenskundgebung war Volker Kauder MdB.

 

Hier finden Sie einen Bericht von Stefan P. Teppert zur Veranstaltung.

 

Zeitungsberichte zur Veranstaltung (als PDF):

Schwäbische Post vom 7.6.2015
Schwäbische Zeitung vom 8.6.2015

Bilder von der Wallfahrt (Zum Vergrößern bitte anklicken!):

Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch mit Gruppe

Tanzgruppe vor Schönenbergkirche

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kinder und Jugendliche aus der Heimatstadt von Robert Zollitsch besuchten auf ihrer Reise nach Deutschland Anfang Juni auch die Heimschule St. Landolin.

Dazu finden Sie hier einen Bericht aus der Badischen Zeitung vom 10.6.2015.

 

Einen Bericht von Stefan P. Teppert zur Gelöbniswallfahrt finden Sie hier.

 

Das Erzählcafé ist ein Pilotprojekt.

Unter Anleitung und Moderation der erfahrenen und professionellen Erzählerin Laurence Schneider hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Gelegenheit, eigene Erfahrungen mit dem Thema "Heimat" in Worte zu fassen, zu erproben, wie es ist, eigene Geschichte als Geschichte, also Erzählung anderen zu präsentieren.

Wir brauchen Geschichten, die jene, die vieles erlebt haben, weitergeben. Und zwar direkt, mündlich. Dies wird auch und gerade in Zeiten multimedialer Kommunikation wichtig bleiben - anders gesagt: Es wird schlicht ein bedeutungsvoller Teil multimedialer Kommunikationsformen sein.

 

Einen Kurzbericht zur Lesung finden Sie hier.

Und hier ein weiterer Bericht aus dem Schwäbischen Tagblatt in Tübingen vom 19.3.2015

 

Die internationale Tagung „Erinnerungskultur und Geschichtsschreibung“ fand im beschaulichen ehemaligen Badeort Bad Niedernau - heute ein Stadtteil der alten Kelten- und Römerstadt Rottenburg am Neckar, ca. 50km südlich von Stuttgart - in den modern umgebauten Räumlichkeiten des ehemaligen Badehotels statt.

In zahlreichen Vorträgen, aber auch Erfahrungs-Gesprächen und Workshops wurde den durchaus auch vertrackten Zusammenhängen zwischen privater Erinnerungsarbeit, gesellschaftlicher Erinnerungskultur und wissenschaftlicher wie populärer Geschichtsschreibung nachgegangen.

Einen ausführlichen Bericht über die Tagung finden Sie hier.

 

Die Schreibwerkstatt wurde geleitet von Margarete Knödler-Pasch, Philosophin und Literaturwissenschaftlerin, Systemische Therapeutin (DGSF).

Es gab mehrere Termine, die jeweils für sich gebucht werden konnten und nicht aufeinander aufbauten:

28.2. VORBEI
18.4. VORBEI
Freitag, 8.5. VORBEI
Freitag, 27.6. VORBEI

 

Zum Diözesantag der Ackermanngemeinde finden Sie hier zwei Berichte:

Bericht der Sudetendeutschen Zeitung (6.2.2015)

Bericht in DOD 01/2015