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Hier finden Sie Berichte von vergangenen Veranstaltungen.

In einem Podiumsgespräch im Prediger-Refektorium mit dem früheren Erzbischof Robert Zollitsch und der Germanistin Katerina Kovackova wurde für Wandel und Versöhnung plädiert.

Einen Bericht über die Veranstaltung aus der Rems-Zeitung vom 18.11.2016 finden Sie hier.

 

Sie fand unter dem Motto "Begegnung mit Ostmittel- und Südsteuropa" statt.

Hauptzelebrant war Miloslav Kardinal Vlk aus Prag/Praha.

Mit Guido Wolf MdL gab es eine Glaubenskundgebung zum Thema »Heimat in der Fremde?« – Integration als gesellschaftliche Herausforderung.

Ein Gespräch mit Miloslav Kardinal Vlk und Dr. Katerina Kovačková (Pilsen/Plzen) befaßte sich mit dem Interesse an der »Verlorenen Geschichte?« sowie dem Interesse junger Tschechinnen und Tschechen an deutscher Kultur in Böhmen.
Offenes Singen in der Wallfahrtskirche auf dem Schönenberg sowie eine Marienandacht mit Dekan Matthias Koschar, Bischöflicher Beauftragter für Heimatvertriebene und Aussiedler, beschlossen die Wallfahrt.

Die musikalische Seite wurde von "Cantate Brno", dem Chor des Cyrill-Method-Gymnasiums und der pädagogischen Fachschule aus Brünn/Brno unter der Leitung von Vojtĕch Veselý und Stĕpán Policer bestritten.

Einen Bericht über die Wallfahrt finden Sie hier.

Und hier einige Bilder (Zum Vergrößern bitte anklicken!):

Milos Kardinal Vlk Kardinal Vlk in gutgelaunter Gemeinschaft
Kardinal Vlk, Prof. Dr. Rainer Bendel und Dr. Katerina Kovačková im Gespräch Dr. Katerina Kovačková
Der Brünner Chor 'Cantate Brno' Der Geiger des Chors beim Auftritt im Freien

 

 

In dieser Schreibwerkstatt ging es darum, die eigene Lebensgeschichte in den Blick zu nehmen. Beim autobiographischen Schreiben setzt man sich mit folgenden Fragen auseinander: Wie kann ich meine Erinnerungen lebendig machen? Welche Auswahl aus meinen Erlebnissen soll ich treffen? Wie gehe ich mit belastenden Erfahrungen um? Welche Struktur kann ich meiner Lebensgeschichte geben? Wie kann ich sie ausarbeiten? Und – wie fange ich überhaupt an?

Die Schreibwerkstatt war für alle Interessierten offen, die sich mit ihrer Lebensgeschichte befassen wollten. Sie richtete sich besonders an Menschen mit Migrationshintergrund.

Die Referentin war Margarete Knödler-Pasch, Philosophin, Literaturwissenschaftlerin und Systemische Therapeutin.

Die drei Treffen des Kurses fanden am 26. Februar, 11. März und 1. April 2016, jeweils von 16.00 bis 18.30 Uhr im evangelischen Gemeindehaus in 72072 Tübingen-Weilheim, Paul-Schneider-Str.4 statt.

Einen Bericht über das Schreibwerkstatt-Projekt aus dem Schwäbischen Tagblatt in Tübingen finden Sie hier.

 

Diese Tagung fand im Europäischen Kulturforum in Bad Niedernau bei Rottenburg am Neckar statt.

Das Programm können Sie sich hier herunterladen.

Einen Tagungsbericht finden Sie hier.

 

Einen Bericht über dieses Treffen aus der Jahreschronik 2015 der Ackermann-Gemeinde finden Sie hier.

 

Einen Bericht über die Tagung finden Sie hier.

 

Hauptzelebrant war Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch.

Seine Predigt können Sie hier herunterladen.

 

Redner bei der Glaubenskundgebung war Volker Kauder MdB.

 

Hier finden Sie einen Bericht von Stefan P. Teppert zur Veranstaltung.

 

Zeitungsberichte zur Veranstaltung (als PDF):

Schwäbische Post vom 7.6.2015
Schwäbische Zeitung vom 8.6.2015

Bilder von der Wallfahrt (Zum Vergrößern bitte anklicken!):

Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch mit Gruppe

Tanzgruppe vor Schönenbergkirche

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kinder und Jugendliche aus der Heimatstadt von Robert Zollitsch besuchten auf ihrer Reise nach Deutschland Anfang Juni auch die Heimschule St. Landolin.

Dazu finden Sie hier einen Bericht aus der Badischen Zeitung vom 10.6.2015.

 

Einen Bericht von Stefan P. Teppert zur Gelöbniswallfahrt finden Sie hier.

 

Das Erzählcafé ist ein Pilotprojekt.

Unter Anleitung und Moderation der erfahrenen und professionellen Erzählerin Laurence Schneider hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Gelegenheit, eigene Erfahrungen mit dem Thema "Heimat" in Worte zu fassen, zu erproben, wie es ist, eigene Geschichte als Geschichte, also Erzählung anderen zu präsentieren.

Wir brauchen Geschichten, die jene, die vieles erlebt haben, weitergeben. Und zwar direkt, mündlich. Dies wird auch und gerade in Zeiten multimedialer Kommunikation wichtig bleiben - anders gesagt: Es wird schlicht ein bedeutungsvoller Teil multimedialer Kommunikationsformen sein.

 

Einen Kurzbericht zur Lesung finden Sie hier.

Und hier ein weiterer Bericht aus dem Schwäbischen Tagblatt in Tübingen vom 19.3.2015

 

Die internationale Tagung „Erinnerungskultur und Geschichtsschreibung“ fand im beschaulichen ehemaligen Badeort Bad Niedernau - heute ein Stadtteil der alten Kelten- und Römerstadt Rottenburg am Neckar, ca. 50km südlich von Stuttgart - in den modern umgebauten Räumlichkeiten des ehemaligen Badehotels statt.

In zahlreichen Vorträgen, aber auch Erfahrungs-Gesprächen und Workshops wurde den durchaus auch vertrackten Zusammenhängen zwischen privater Erinnerungsarbeit, gesellschaftlicher Erinnerungskultur und wissenschaftlicher wie populärer Geschichtsschreibung nachgegangen.

Einen ausführlichen Bericht über die Tagung finden Sie hier.

 

Die Schreibwerkstatt wurde geleitet von Margarete Knödler-Pasch, Philosophin und Literaturwissenschaftlerin, Systemische Therapeutin (DGSF).

Es gab mehrere Termine, die jeweils für sich gebucht werden konnten und nicht aufeinander aufbauten:

28.2. VORBEI
18.4. VORBEI
Freitag, 8.5. VORBEI
Freitag, 27.6. VORBEI

 

Zum Diözesantag der Ackermanngemeinde finden Sie hier zwei Berichte:

Bericht der Sudetendeutschen Zeitung (6.2.2015)

Bericht in DOD 01/2015